AGENDA

 

2020

Zürich
Ticinowine Festival Zürich:

23. März 2020
Lakeside, 14h30 – 20h30

Mendrisio
Tessiner Solidaritäts-Aperitif
Mercato Coperto

26. März 2020

Freiburg
Weinmesse der Walliser Charta St. Theodul

Donnerstag 2. April 2020 – 16h00 / 21h00
Forum Fribourg, Route du Lac 12
1763 Granges-Paccot

Zürich
Weinmesse der Walliser Charta St. Theodul

Donnerstag, 16. April 2020 – 16h00 / 21h00
Theaterhaus Gessnerallee, Gessnerallee 8
8001 Zürich

Lausanne
Weinmesse der Walliser Charta St. Theodul

Donnerstag, 23. April 2020 – 16h00 / 21h00
Casino de Montbenon
Allée Ernest-Ansermet 3
1003 Lausanne

Bern
Weinmesse der Walliser Charta St. Theodul

Donnerstag, 30. April 2020 – 16h00 / 21h00
Bellevue Palace, Kochergasse 3-5
3011 Bern

Genf
Weinmesse der Walliser Charta St. Theodul

Donnerstag, 14. Mai 2020 – 16h00 / 21h00
Rue Varembé 17
1202 Genève

Offene Kellertüren Kanton Wallis
Donnerstag, 21. Mai – Samstag, 23. Mai 2020
10h00 – 18h00

Offene Kellertüren Deutsche Schweiz
ohne Kanton St. Gallen
Freitag, 1. Mai – Sonntag, 3. Mai 2020

Offene Kellertüren Bielersee
Freitag, 1. Mai – Sonntag, 3. Mai 2020

Langenthal
Route Gourmande

Sonntag, 3. Mai 2020, mit Dolce Vita Ticinese

Offene Kellertüren Kanton St. Gallen
Freitag, 8. Mai – Sonnta 10. Mai 2020

Offene Kellertüren Kanton Neuenburg
Freitag, 8. Mai und Samstag 9. Mai 2020

Offene Kellertüren Kanton Genf
Samstag, 16. Mai 2020

Offene Kellertüren Kanton Waadt
Samstag, 30. und Sonntag 31. Mai 2020

Offene Kellertüren Ticino Sottoceneri
Samstag, 30. und Sonntag 31. Mai 2020

Offene Kellertüren Ticino Sopraceneri
Samstag 6. und Sonntag 7. Juni 2020

Bern : WyMärit
Bundesplatz
19. Juni 2020


Castione (Bellinzona)
Tessiner Solidaritäts-Aperitif
Saal „Eventica”

26. November 2020



Aktualisierung : 11.3.2020

communiqué

 

Encore un vigneron qui refuse le contrôle de Berne

Xavier Bouvier

Chemin du Village-de-Perly 44

1258 Perly

022 771 44 68

 

Depuis plusieurs mois, l’Association suisse des vignerons-encaveurs indépendants (ASVEI) intervient auprès de l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et du Conseiller Fédéral Guy Parmelin au sujet de nos conditions cadres et plus particulièrement de la nouvelle Ordonnance sur le vin, qui place les vignerons-encaveurs dans la même catégorie que n’importe quel commerce de vin, qu’il soit grand, petit ou même importateur.

 

Dans le même temps, la situation sur le marché du vin s’est encore détériorée pour les vins suisses qui ont déjà perdu près de 40 millions de litres de part de marché depuis 25 ans.

 

L’ASVEI estime que ça ne peut plus durer !

Elle réagit en incitant ses membres à ne plus accepter les contrôles de cave de Berne.

 

Le mardi 10 mars Xavier Bouvier refusera d’ouvrir son livre de cave

et ses portes au contrôleur envoyé par Berne.

 

Willy Cretegny président ASVEI 079 626 08 25

ASVEI ; Association Suisse des vignerons-encaveurs-indépendant.

case postale 171;  1242 Satigny

president@asvei.ch

 

VEREINIGUNG   SVSW 
Schweizerische Vereinigung der Selbsteinkellernden Weinbauern

Die Schweizerische Vereinigung der Selbsteinkellernden Weinbauern (SVSW) wurde 1970 gegründet. Die Vereinigung bezweckt, die Qualität, Echtheit und Bodenverbundenheit der Schweizer Weine zu fördern und die Rechte ihrer Mitglieder zu wahren und zu verteidigen.

Sieben kantonale Sektionen sind auf regionaler Ebene tätig und auf nationalem Niveau in der SVSW zusammengefasst. Die Sektion Wallis ist flächenmässig am grössten, während die Sektion Waadt die meisten Mitglieder zählt. Beide haben noch die Möglichkeit, neue Mitglieder anzuwerben und sich beinahe zu verdoppeln. Die Sektion Genf dagegen vereint praktisch bereits alle unabhängigen Weinbauern des Kantons.

Die Vereinigung betrachtet als "selbsteinkellernden Weinbauern", wer einen Reb- und Weinbau-betrieb bewirtschaftet, sei es als Eigentümer(in) oder als Pächter(in).

Die Vereinigung umfasst selbsteinkellernde Weinbauern, die sich an folgende Bedingungen halten:

  • Der selbsteinkellernde Weinbauer bearbeitet seine Reben und kellert die Ernte in seinem eigenen Keller ein. Er verkauft die Ernte ganz oder teilweise in Flaschen, unter seinem eigenen Namen, in eigener Verantwortung und mit eigenem Etikett.

  • Der selbsteinkellernde Weinbauer verzichtet darauf, Trauben oder Wein zu Handelszwecken zu kaufen. Dies ist ihm jedoch für seine kellertechnischen Bedürfnisse im Rahmen der geltenden eidgenössischen und kantonalen Gesetze gestattet.

  • Der selbsteinkellernde Weinbauer hält sich bei seiner Tätigkeit an die anerkannten önologischen Berufsnormen.

Die SVSW umfasst somit 600 Mitglieder, die ungefähr ein Drittel der gesamtschweizerischen Produzenten und 30% der nationalen Produktion darstellen. Die Mehrheit der Mitglieder besitzen eine sehr gute Berufsausbildung und haben ein höheres Studium in Önologie absolviert.

Der Schweizer Weinbau

Der Schweizer Weinbau besteht hauptsächlich aus kleineren Betrieben. Bei den unabhängigen Weinbauern beträgt die durchschnittliche Grösse 4.2 ha.

Die wichtigsten Weinbaugebiete liegen in der Französisch sprechenden Schweiz , vor allem in den Kantonen Wallis (35%), Waadt (28%), Genf (9%) und Neuenburg. (4%). Südlich der Alpen (italienisches Sprachgebiet) erreicht die Rebfläche des Kantons Tessin 6%, während die verschiedenen Deutsch-schweizer Kanton die restlichen 20% decken.

In der Schweiz gibt es über fünfzig Rebsorten , von denen einige international bekannt sind. Neben den üblichen weissen und roten Varianten gibt es einheimische Rebsorten , von denen man einige ausschliesslich in der Schweiz findet wie Petite Arvine, Gamaret und Garanoir. Die beiden letzteren Rebsorten wurden 1970 von der Schweizerischen Versuchsstation in Changins entwickelt.

Sie entstanden aus einer Kreuzung von Gamay und Reichensteiner. In den letzten Jahren verbreitete sich der frühreife Gamaret am Genfer See rapide, vor allem wegen seiner guten Resistenz gegen Grauschimmelfäule. Diese rote Rebsorte beginnt nun auch französische Weinbauern zu interessieren, die sie versuchsweise gepflanzt haben.

Auf dem Schweizer Binnenmarkt herrscht eine besondere Situation, da die einheimische Produktion nur ein Drittel der Nachfrage decken kann; die anderen zwei Drittel werden vom Weinhandel aus europäischen Ländern und der Neuen Welt eingeführt.